Visuelles



Eine kleine Sensation!

Nach einer viermonatigen "Wurmkur", bei der ein 15-köpfiges Restauratoren-Team tatkräftig von einer Schlupfwespe unterstützt wurde, ist nun das berühmte "Sonnenberg-Triptychon" wieder der Öffentlichkeit zugänglich.

So erstrahlt das Werk des einzigartigen Künstlers Sponk van Sonnenberg wieder neu an seinem angestammten Platze.

Nicht ohne Stolz dürfen wir Ihnen heute das erste Bild des restaurierten Kleinods präsentieren.





Dieses bisher einzige Werk, bei dem außer van Sonnenberg auch zwei seiner Meisterschüler mitgewirkt haben, besticht durch anmutige Farbauswahl und außergewöhnliche Ornamentik. Die beinahe figurin wirkende "Flügelgruppe", deren aussagekräftiger Symbolgehalt durchaus die Handschrift der Schüler van Sonnenbergs verrät, bindet sich jedoch in unnachahmlicher Symbiose an das Mittelbild, dessen aufstrebender Charakter vermuten lässt, daß dies letztendlich ein Konstrukt van Sonnenbergs ist.
Der als Bildkapitäl ausgebildete Fuß ist mit seinem reichhaltigen Maßwerk von einer Leichtigkeit, die Mittelbild und Seitenflügel scheinbar schwebend machen.
Doch bietet dessen unregelmäßig tentakulöse Verzahnung soliden Halt für dieses einzigartige Werk van Sonnenbergs.




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An dieser Stelle möchten wir einer kleinen, kulturell hoch motivierten Abordnung danken, deren scheinbar spielerisches Lustwandeln in italienischen Gärten durchaus ernsthafte Folgen für den dortigen Mikrokosmos haben kann.
Ohne sie wäre der folgende Beitrag nicht zustande gekommen.


Was wir gleich sehen werden, liebe Freunde der Kultur, sei von unseren Partnern allerdings so vorgefunden worden.



Amorphie eines Gartenzwerges




Er wollt' doch noch 'mal frisch ans Werk
der nun zertret'ne Gartenzwerg




Auch Jahre später hat sich der Zwerg nicht erholt.


Wir sehen hier den Vorsitzenden der Sektion Lahr bei seinem Kontrollbesuch im Jahre 2008.